Kursbeschreibungen

Warm up / Basics

Fundierte Technik bildet die Grundlage eines jeden Tanzes. Dazu gehört auch ein Aufwärmen, das die Schulung von Rhythmus, Koordination, Isolationen und intensives Stretching beinhaltet.

Showdance – Highschool-Musical

Lernt eine richtig heiße Schritt-Kombination aus den Filmen High School Musical. Versprochen wird ein unglaublich hoher Funfaktor!

Showdance - Unterschiedliche Themen

Es wird gerockt!  Choreografien mit viel Witz und Humor. Auf der Bühne fetzig abgetanzt „rockt“ der ganze Saal mit. Spaßfaktor: Maximal!

Hip-Hop / Street

Kombinationen mit coolen HipHop-Styles, versprechen jede Menge Spaß und sind Herausforderung pur!

Aktuelle und trendige Moves werden mit viel Power getanzt.

Stand up an Dance!

Musical-Dance

Für Musical-Liebhaber ein Muß! Zu bekannten Musicals werden abwechslungsreiche und temporeiche Choreografien angeboten.

Lyrical-Jazz

Interessante Choreografien leben auch von Spannungsbögen und Abwechslung.

Werden in einen Tanz auch weiche und fließende Bewegungen eingebaut, weckt dies das Interesse des Zuschauers, und gestaltet den Tanz effektvoller und ausdruckstärker.

Funky-Jazz

Hip-Hop, Jazz und Funky Styles, werden auf kreative Weise verbunden. Dadurch entstehen aufregende, ausdrucksstarke und dynamische Choreografien.

Video-Clip-Dance / MTV

Mit coolen Steps und trendigen Choreografien der Videoclips von MTV und VIVA. Es fliessen verschiedene Stilrichtungen ein, beginnend vom Funk über Jazzfunk und dem Video-Clip-Dance bis hin zu einzelnen HipHop Moves. Dance like a star!

Funky-Jazz

Hip-Hop, Jazz und Funky Styles, werden auf kreative Weise verbunden. Dadurch entstehen aufregende, ausdrucksstarke und dynamische Choreografien.

Latino-Salsa-Dance

Ein temperamentvoller Mix aus verschiedenen Tanzstilen. Er vereinigt Jazz- und Modernelemente mit heißen Latinovariationen. Die Choreografie spiegelt die Lebensfreude der beschwingten lateinamerikanischen Rhythmen wider. Mit populärem Latinpop wird eine dynamische Choreografie erstellt.

House / Dancehall

House-Dance ist ein mitreißender Tanzstil. Genauso komplex wie die populäre House-Musik, so kreativ sind auch die Bewegungen. Typische Merkmale zum pulsierenden Drum´n´Bass sind schnelle Schrittwechsel und kraftvolle Moves, die meist durch dynamische Körperwellen den Beat in Bewegung umsetzen.

Prägnant ist die Eigendynamik, die von diesem Hype ausgeht. Etwas für Leute, die auspowern wollen und die Bühne zum Beben bringen.

Show-Time for Kids

Im Vordergrund steht der Spaß. Altersgemäß lernen die Kids (7 bis 11 Jahre) einen richtig coolen und funky Show-Dance.

Akrobatik

Dieser Kurs entwickelt akrobatische-Elemente, die in verschiedenen Tanzstilen attraktiv und sinnvoll im Tanz integriert werden können. Die aus dem Kunstturnen bekannten Grundelemente wie z.B. Überschläge vw/sw/rw (= Rad, Bogengang) oder FlicFlac sowie freie Überschläge werden je nach Voraussetzungen der Teilnehmer individuell praktisch erarbeitet.

Hierbei steht ein hoher Praxisanteil im Vordergrund. Zusätzlich werden den TN methodische Hilfestellungen gezeigt.

Tanz Akrobatik - Ground Moves

Falls, Jumps, Flips, Freezes und Lifts sind bei aktuellen Bühnenshows nicht mehr wegzudenken und fördern die Dynamik einer Performance.

Dieser Kurs beinhaltet bodennahe Bewegungsabläufe, die in verschiedensten Tanzsparten integriert sind. In diesem Kurs werden vielfältige Grundelemente zum Acrodance eingeführt wie z.B. six-step, three step, onefoot-turn, one-hand-back-to-feet, Bronco, Beinklappe/Capoeira, Monkey, Helikopter, Freezes, Worm etc.

Die verschiedenen Individualtechniken werden präsentiert, methodisch aufgebaut
und Kombinationen praktisch erarbeitet. Überdies werden dynamische Kleingruppentechniken, wie bspw. Wurfsalto (Rückwärtssalto mit Hilfestellung), DreierRad oder Rollbewegungen aus der Partnerakrobatik ergänzt.

Alle Inhalte könnten 1:1 in eigene Choreographien übernommen werden.

Choreografietechnik

Choreografische Ideen mit kreativem Musikeinsatz werden temperamentvoll, motivierend und sensibel vermittelt.

Beeindruckend ist das einfache, klare und zeitlich sehr effektive Entwickeln von abwechslungsreichen, sehr interessanten und kompakten Choreografien. Von den Arbeitsmethoden mit individueller Einbeziehung der einzelnen Teilnehmer kann jeder Pädagoge sowohl für den Unterricht als auch für eigene Aufführungen viel profitieren. Mit wenig Leistungsdruck, Zeit und Kraft kann man choreografieren, wenn man ein paar kreative Methoden, Handgriffe und Tricks kennt.

Jeder Teilnehmer muss wissen, dass auch hauptsächlich seine Mitarbeit gefragt ist, genau dies sollte er dann nämlich erfolgreich mit seiner Gruppe umsetzen!

Pädagogische Tanzprojekte 1 und 2

Diese Kurse beinhalten Theorie und Praxis.

Sie sind speziell für Lehrkräfte in Schulen und Vereinen geeignet, die Kinder von 6 bis 10 Jahren (Klassen 1 – 5) unterrichten. Projekt 1

Projekt 2 ist auf den Unterricht ab Klassen 5/6 - Oberstufe ausgerichtet.

Mit neuen Ideen für den Unterricht werden die Inhalte methodisch und didaktisch vermittelt. Es wird verdeutlicht, wie im Unterricht durch Einbezug der Kinder, Ideenfindung und Partnerarbeit kreatives Potential genutzt, und die soziale Kompetenz gefördert werden kann.

  1. Warmup – Basisarbeit Grundwissen und Erlernen des Aufwärmens
  2. Across the Floor Einfache Grundschritte - Vorbereitung auf die Schrittkombinationen
  3. Schrittkombinationen Erlernen von Schrittkombinationen - Raumformen - Einsatz unterschiedlicher Ebenen
  4. Paar / Gruppenarbeit Anreize durch die Dozentin - Ideenfindung und Umsetzung / Kreatives Arbeiten
  5. Choreografie Gemeinsames Erarbeiten an Möglichkeiten von Demonstration

Theorie Tipps + Ratschläge für Musikwahl, Vorbereitung, Organisation und Durchführung geplanter Vorführungen

Irish-Dance

Jeder kennt einige der erfolgreichen Irish Dance Shows wie „Riverdance“ oder „Lord of the Dance“.

Wir konnten mit Reiko Wildgrube einen Dozenten gewinnen, der schon viele Einsteiger für diese Tanzart begeistern konnte. Mit seiner Formation „CeltiColours & Voices“ erreichte er bereits mehrere Titel und ist amtierender Deutscher Meister 2008.

Er ist anerkannter Dozent der „World Irish Dance Association (WIDA)“ und wird an den Tanztagen einen Querschnitt der verschiedenen Formen anbieten:

Softshoe:

Eine Tanzform, wo nicht nur Schritte - sondern auch Fußbewegungen auf der Stelle in zahlreichen Kombinationen verwendet werden

Hardshoe:

Eine Tanzform, deren Steps benutzt werden, um Stimmungen und Gefühle wiederzugeben – eine Art Zwiegespräch mit der Musik

Céilí Dancing:

Gemeinschaftstänze, Figurentänze - auch „Long Dances“ bezeichnet, Bewegung, Spaß und Musikalität in der Gruppe

Schuhwerk:

Softshoe Dancing - für den Anfang reichen Schläppchen oder Sneakers.

Hardshoe Dancing (Step) - Für den Kurs reichen Sneakers oder bequeme Straßenschuhe mit Leder- bzw. Hartplastiksohle mit leichten Absätzen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

Pilates

Die Pilates Methode ist ein ideales Training für Tänzerinnen und Tänzer, welches die tief liegende Stützmuskulatur arbeiten lässt und die Körperwahrnehmung schult.

Die Haltung wird verbessert, die Gelenke entlastet und gelockert, Verspannungen werden gelöst. Die Übungen werden konzentriert und fließend ausgeführt, Bewegung und Atmung koordiniert.

Es eignet sich:

  • als Ergänzung zum Tanztraining
  • zur Korrektur von Haltungsproblemen und muskulären Dysbalancen
  • zur Prophylaxe von Verletzungen
  • zur Reha nach tanzspezifischen Verletzungen.

Tanztheater

Das Training in diesem Kurs basiert auf Techniken des zeitgenössischen Tanzes, wobei besonderer Wert auf richtiges Placement und anatomisch sinnvolle Bewegungsabläufe gelegt wird.

In Improvisationen werden Elemente wie Anspannung / Entspannung, Impuls, Kontakt, Dynamik und Rhythmus erarbeitet und miteinander in Beziehung gesetzt. Es werden unterschiedliche Aufgaben gestellt, die von den Teilnehmer/Innen individuell in Bewegung und Tanz umgesetzt werden. Verschiedene Ansätze von Bewegung werden erforscht und somit das eigene Spektrum der Ausdrucksmöglichkeiten erweitert.

Es wird Wert darauf gelegt, dass Bewegung nicht imitiert, sondern erfahren wird.

Modern-Dance / Contemporary

"Tanz ist die versteckte Sprache der Seele"
Martha Graham

In Abgrenzung zum klassischen Ballett wurde der Begriff Modern Dance / Zeitgenössischer Tanz / Contemporary zu Anfang des vergangenen Jahr-hunderts insbesondere durch die Arbeit der amerikanischen Choreografin Martha Graham geprägt.

Ihr Ziel war es, Formen des Tanzes nicht mehr einem standardisierten Bewegungsablauf unterzuordnen, sondern dem Gefühl und der Emotion den bedingungslosen Vorrang vor der Bewegung zu geben.

Contemporary / Moderner Zeitgenössischer Tanz ist ein Kind des 20. Jahrhunderts und ein Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Tanzstile, die sich aus den Wurzeln des modernen Tanzes in Europa und den USA entwickelt haben. Eine ganzheitliche Tanzform zum Auspowern für Körper, Geist und Seele.

Als Beleg für das Wiederentdecken diese Art des Tanzes in seinen originären Qualitäten dürfen auch die kommerziellen Erfolge von Filmen wie "I Will Dance", "Rhythm is it" und die Castingshow von Sat.1 "You can dance" angesehen werden.

Julie Pecquet führt mit großem Erfolg eigene Choreografieprojekte mit Tanzkompanien in Hamburg, Paris und Toulouse durch. Wer sich darauf einläßt, wird davon für sich selbst profitieren und begeistert sein.

Krumping

Krumping ist Emotion, Energie und Stimmung.

Und das bedeutet: Keine Technik, die man einüben kann, sondern Emotion und Leidenschaft. Krumping ist mehr als nur ein Tanzstil.

Es geht darum, seinen Energielevel in ungeahnte Höhen zu treiben und sich mit seinem Körper und vor allem seinem Geist voll darauf einzulassen. Sich in der Bewegung fallen zu lassen und immer wieder Grenzen zu überschreiten.

Krumping ist wie Forschen: Seine eigenen Grenzen kennen lernen - so fordert einen der Tanz. Es geht darum, positive Energien zu wecken und das eigene Potential zu erhöhen.

Tanzen hat nicht nur mit einer Technik zu tun, die man sich erbeiten kann. Es ist Seele, Leidenschaft und Überzeugung. Etwas mit allen Sinnen hundertprozentig zu machen. Das ist Tanzen.


Hebungen / Posen - E / M

Hebungen Paare - Einsteiger - Grundkurs

Dieser Kurs besteht aus zwei verschiedenen Inhalten: Grundlagen - Hebefiguren (Inhalt Samstag) Geeignet für alle Tanzsportarten - für Anfänger.

In diesem Workshop werden die Grundlagen für Hebungen erarbeitet sowie erste Hebungen erlernt. Der Workshop richtet sich an all diejenigen, die noch wenig Erfahrungen mit Hebungen haben.

Begonnen wird mit den theoretischen Grundlagen zu der Frage, was eine Hebung eigentlich aus macht, gefolgt von Übungen für "vertrauensbildende Maßnahmen" sowie Gleichgewicht, das Ausbalancieren usw.

Nach Erarbeitung dieser elementaren Grundlagen folgen leichte Hebefiguren, die diese Grundlagen wiederspiegeln und vertiefen. Schautanzhebungen (Inhalt Sonntag) Vermittelt werden einfache und mittelschwere Hebungen, die sich problemlos auch von jüngeren oder rein weiblichen Paaren im Schautanz und vielen anderen Tanzstilen umsetzen lassen.

Schwierigkeitsgrad:

Leicht - Mittel (wenig Erfahrung mit Hebefiguren)

Paarkonstellation:

Mann/Frau, Frau/Frau, Mann/Mann. Ideal ist die Teilnahme mit einem eigenen Partner. Aus Einzelpersonen werden Paare gebildet.

Mindestalter:

Bei Teilnehmern unter 12 Jahren ist die Teilnahme eines Betreuers oder Trainers am Workshop notwendig!

Hebungen / Posen - M / F

Hebungen für Paare

Vermittelt werden Hebungen, die zwar effektvoll aussehen, tatsächlich aber bei korrekter, technischer Umsetzung "relativ leicht" durchzuführen sind. Ideal geeignet in allen Tanzstilen, vor allem für Paare, die Erfahrung vorweisen und effektvolle Hebungen präsentieren möchten.

Schwierigkeitsgrad:

Mittel (durchschnittliche Erfahrung) bis hoch (umfangreiche Erfahrung). Bei fehlender Erfahrung ist eine vorherige Teilnahme im Kurs 5 "Hebungen / Posen für E/M" zwingend erforderlich.

Paarkonstellation:

Mann/Frau oder Frau/Frau - mit guter Erfahrung in Hebungen

Mindestalter:

16 Jahre (bzw. 14 Jahre mit bereits langjähriger Erfahrung)

Hebungen für Gruppen - Spezial

Für Paare und Gruppen

Vermittelt werden mittlere bis komplexe Hebetechniken mit denen statische und dynamische Gruppenhebungen gebildet werden. Aufbauend auf Paartechniken und Variationen, werden die Ergebnisse in Teamarbeit zu Gruppenhebungen erweitert. Gemeinsam erarbeitet werden insbesondere Pyramiden und dynamische Bilder, die auf die jeweilige Gruppenstärke angepasst werden.

Schwierigkeitsgrad:

Mittel (durchschnittliche Erfahrung) bis hoch (umfangreiche Erfahrung).

Paarkonstellation:

Aus Einzelpersonen und Paaren werden Gruppen gebildet.

Mindestalter:

Bei Teilnehmern unter 12 Jahren ist die Teilnahme eines Betreuers oder Trainers am Workshop notwendig!

Hebungen für Gruppen - Spezial

Für Gruppen

Bei Bedarf führen wir den Spezialkurs auch für das Level E/M durch.


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